Über die Region

Miesbachgasse – Wohnen in der Wiener Leopoldstadt

Über die Region

Der Karmelitermarkt

mitten im zweiten

 

Zunächst einmal eine kleine Lektion in Geschichte. Der nach dem 2. Weltkrieg völlig zerstörte Markt wurde 1949 aus Schüttbeton-Blöcken, die aus Hochofenschlacke und Zement bestanden, wieder aufgebaut. insgesamt wurden 110 Marktstände geplant und auch realisiert. Nun zur Jetztzeit. Heute gilt der Karmelitermarkt und seine Umgebung als hippes Künstler- und Designerviertel mitten in Wien. namhafte Vertreter aller Kunstgattungen haben sich rund um den Karmelitermarkt angesiedelt, weil der Markt per se nicht nur zum einkaufen und Kommunizieren da ist, sondern auch als kulturelle „Veranstaltungsbühne“ genützt wird.

 

Come together bei kleinen Köstlichkeiten und junger Kultur. Der Karmelitermarkt begeistert durch seine unglaubliche Vielfalt an Ständen und In-Lokalen. Spezialitäten, die sonst nirgends erhältlich sind, werden am Karmelitermarkt angeboten. Eine kleine Auswahl: Biofleisch, internationale Käsespezialitäten, vielfältigstes Gemüse und Obst oder exotisches Bisonfleisch. Am Freitag und Samstag gibt es zusätzlich den Bauernmarkt. Dort werden Bio-Produkte aus kontrollierter Landwirtschaft angeboten und im Slow-Food-Eck, übrigens ein Geheimtipp, entspannt man bei aufregenden Kreationen und lässt den Tag gemütlich an sich vorbeiziehen. Um den Karmelitermarkt herum hat sich eine spannende Lokalszene etabliert, wo am Abend Konzerte, Lesungen oder Kabarettaufführungen stattfinden. Am Karmeliterplatz gibt es also alles, nur keine Langeweile.

Über die Region

Wer die Wahl hat 

Ein Tag in der Miesbachgasse

 

Landläufig heißt es ja: wer die Wahl hat, hat die Qual. Kann manchmal zutreffen, aber nicht, wenn man in der Miesbachgasse lebt. Denn sobald man das Haus verlässt, tut sich eine wunderbare Welt auf. Beginnen wir einmal beim Donaukanal. Auf der einen Seite gibt es den Tel Aviv Beach, das Schützenhaus und einige kleinere Lokale, auf der anderen Seite das stylische Motto am Fluss, das Badeschiff, die Urania und die Herrmann Strandbar. So nah so gut. 

 

Es war ein erfolgreicher Arbeitstag und man möchte sich ordentlich belohnen. Man schlendert zunächst einmal durch das Bermudadreieck und lässt sich von den vielen Kneipen und Pubs ein wenig inspirieren. Na ja, heute sollte es mal fürs erste etwas Gehobenes sein. Vielleicht das Kornat in der Marc Aurel Straße. Klingt ja schon so kaiserlich. Oder vielleicht das Fabios, ein Top-Italiener mit elegantem Ambiente und edler Küche. Als Alternative gäbe es da noch den Meinl am Graben und die vielen unterschiedlichen Restaurants rund um die Peterskirche und alles in ca. 15 Minuten Gehzeit erreichbar. Aber plötzlich kommt noch ein Gedanke hoch: Einkaufen im Goldenen Quartier, Wiens nobelster Einkaufsmeile. Dann gleich weiter zum Kohlmarkt, ebenfalls total fashionable und in walking distance.

 

Ja, ja. wer die Wahl hat … wäre vielleicht keine schlechte Idee, bei ein paar Brötchen und einem Glas Sekt darüber nachzudenken, wo man dann wirklich seinen Abend allein oder zu zweit verbringen könnte. na gut, zunächst mal ins Schwarze Kameel, denn dort gibt es Brötchen und Sekt vom Feinsten. Danach vielleicht auf die Dachterrasse des Hotels Lamee oder gleich in die Onyx Bar im Haas Haus, oder in die traditionelle Loos Bar im Kärntner Durchgang.

 

Man kann ja alles zu Fuß machen. Sollte es länger, oder sogar sehr lang werden, so hat ja auch der Würstelstand am Hohen Markt bis in die Morgenstunden offen … und dann die 15 Minuten nach Hause, zu Fuß, das schafft man leicht.

 

Aber jetzt sollte man sich doch für etwas entscheiden …

Wien, Wien nur du allein …

Spuren in der Vergangenheit und in die Zukunft

 

Wer kennt es nicht, dieses Lied, das eine einzige Liebeserklärung an Wien ist. Besser kann man die Stadt der Träume gar nicht beschreiben. enge, verwinkelte Gässchen wechseln sich mit moderner Architektur ab. Heimelige Bars und restau- rants leben Seite an Seite mit modernen Designer-Lokalen. nostalgie und Zukunft existieren in perfekter Harmonie nebeneinander, in einer wunderbaren Atmosphäre zwischen Vergangenheit und Zukunft. Darum heißt es nicht umsonst in diesem be- rühmten Lied „Wien, Wien, nur du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein …“

 

Streetpainter und Kulturgeschichte. natürlich ist wien nicht in der Vergangenheit stecken geblieben und das, was das besondere Flair der Stadt ausmacht, die Kultur, ist vielfältig präsent. Street Painter und traditionelle Malerei, Rockmusik und Klassik, Avantgarde Theater und traditionelles Repertoire, das alles macht die Vielfalt dieser Stadt aus und heute auch ihren multikulturellen Charme.

Wien, ein einziger Genuss

Kaffeehaus vs. würstelstand

 

Die Wiener City ist eine der aufregendsten Flaniermeilen in Europa. Kaum ein Eck, wo es nicht ein Café oder eine kleine Bar gibt. Die ausgedehnten Fußgängerzonen am Graben und in der Kärntnerstraße beherbergen die unterschiedlichsten Lokaltypen und an milden Frühlings- oder Sommertagen kann man geruhsame Stunden in den Schanigärten verbringen und dem bunten Treiben auf den Straßen zuschauen. 

 

Spezialitäten und Ausgefallenes. Es gibt eigentlich nichts, was es in Wien nicht gibt. Jede kleine Marktnische wird mit exquisiten Produkten, die oft aus der ganzen Welt importiert werden, abgedeckt. Sei es ein spezieller Tee, ein exquisiter Rum oder z.B. bester russischer Kaviar. Es gibt einfach nichts, was man nicht bekommen kann.

 

Das Wiener Kaffeehaus – ein Relikt aus der Vergangenheit, ein Garant für die Zukunft. Die geistige Elite, die großen Künstler und die Bonvivants fanden im Kaffeehaus ihre Heimat. Literatur von Weltgeltung entstand oft nur bei einem „Kleinen Braunen“. Hitzige intellektuelle Diskussionen fanden am Stammtisch statt. Und nicht selten kam es vor, dass so mancher mehr Zeit im Kaffeehaus verbrachte als zu Hause.

Oper, Burg und Junge Wilde.

Alte Kunst und neue Kultur. 

 

Als Musikstadt findet sich Wien im absoluten Top-Ranking. Die Wiener Oper gehört zu den ersten Häusern in Europa. Die größten Stars des Genres, die besten Regisseure und eines der renommiertesten Orchester garantieren höchste künstlerische Qualität der Wiener Opernaufführungen. Aus aller Herren Länder kommen Besucher nach Wien, um einmal eine Aufführung der Staatsoper, wie etwa die Zauberflöte, La Boheme oder Fidelio, live mitzuerleben. Sprechen statt singen. Nur einen Spaziergang entfernt steht das Burgtheater. Die Heimstätte vieler klassischer Stücke und hervorragender deutschsprachiger Schauspieler. Einige Welt-Uraufführungen fanden hier im Laufe der Jahre statt, natürlich unter reger Anteilnahme des Publikums, das lautstark Zu- und Ablehnung signalisierte. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass die Wiener mit ihrer Kultur und deren Ausführenden ein inniges, aber manchmal auch ein ambivalentes Verhältnis haben.

 

Neben der Klassik hat natürlich auch die Avantgarde ihren Platz im Wiener Kulturleben. Auf den Probebühnen der großen Häuser und in den kleinen Kellertheatern kommen die Stücke der „Jungen Wilden“ zur Aufführung. Neben der Theaterlandschaft existiert in Wien auch eine rege Galerie-Szene. Street Painter bringen ihre Motive nicht mehr nur auf die Betonwände, sondern auch zu Papier. Innovative Geister kreieren Kunstinstallationen und andere wiederum widmen sich der Gestaltung von Skulpturen. Kleine Werkstätten und Ateliers dienen als Home Base und die vielen kleinen Lokale und Cafés als Plattform für den Gedankenaustausch. 

After Work. After Midnight.

Wiener Nächte sind manchmal lang.

 

Es gab eine Zeit in Wien, da waren die After Work Clubbings ein gesellschaftlicher Höhepunkt des Nachtlebens. Diese gibt es jetzt nicht mehr in solcher Häufigkeit, dafür hat die Anzahl der Lokale zugenommen, in denen man sich trifft, um gemeinsam einen Drink zu nehmen und … zu reden. Der Kommunikation wird in Wien ein großer Stellenwert eingeräumt. Man spricht über „dies & das“, aber auch über „den & die“ und das in einer stimmungsvollen Bar, oder bei einem Abendessen in einem Altwiener Beisl, oder eben im Kaffeehaus.

 

Wenn die Uhr 12 schlägt. Manchmal haben Gespräche einen größeren Zeitbedarf als ursprünglich geplant und in einem solchen Fall ist Wien die richtige Stadt, um das Gespräch auch zu Ende führen zu können. Man fragt sich, was hat nach Mitternacht noch offen und weiß genau, dass man jede Menge Lokale vorfindet. Stilvolles Ambiente, beste Cocktails und eine chillige Gesamtatmosphäre fördern die Kommunikation – das ist einfach typisch für Wien.

Store Hopping. City Shopping.

Von Klein & Fein Bis GroSS & Schön.

 

Die Wiener City bietet ein schier unerschöpfliches Reservoir an Shopping-Möglichkeiten für jeden Geschmack. Fashionistas können in den Seitengassen der Innenstadt auf Schnäppchenjagd gehen, denn dort bieten Designer ihre kleinen aber feinen Kollektionen an. Generell gibt es abseits des Mainstreams vieles zu entdecken, das nicht gleich auf den ersten Blick ins Auge springt. Man muss schon eine kleine Entdeckungsreise durch die verwinkelten Gassen der Innenstadt antreten, dann wird man auch auf das eine oder andere Juwel stoßen. Viele Antiquitätengeschäfte führen in eine verträumte Vergangenheit. Daneben weisen Designerläden den Weg in die Zukunft. Es ist die Vielfalt der Geschäfte, die das urbane Leben Wiens so attraktiv macht. Das Motto lautet: „Leben findet Stadt“. 

 

Das Goldene Quartier. Es ist die teuerste und vornehmste Shopping Meile Wiens. Die exklusivsten Markenshops sind hier vertreten und in den Auslagen wird exklusive Designermode präsentiert, selbstverständlich zu ebenso exklusiven Preisen. Auch wenn man nicht so viel Geld ausgeben will, ein Bummel durch diese Fashion-Zone ist schon ein besonderes Erlebnis. Und wenn man sich vom vielen „Schauen“ erholen muss, dann hat man dazu in den umliegenden Cafés und Lokalen Gelegenheit dazu.

Nahe am Wasser. Nahe am Wein.

an der schönen donau ein achterl in ehren.

 

Der Donaukanal durchfließt Wien von Nussdorf bis zum Albener Hafen. Besonders belebt und beliebt ist der Donaukanal in jenem Bereich, wo er die natürliche Grenze zwischen der Wiener City und der Leopoldstadt darstellt. Viele Festivals und Events finden auf beiden Seiten des Donaukanals statt, besonders in den Sommermonaten. Man nennt es das sogenannte Donaukanaltreiben. Überall werden Bühnen aufgestellt und junge Bands begeistern mit Ambition und Können das bunt gemischte Publikum, das sich diese Konzerte nicht entgehen lassen will. Besonders attraktiv ist der „Waves Vienna“ Event, bei dem die Bands auf mehreren Booten spielen. Viele Restaurants und Lokale säumen den Uferbereich, wie z. B. das Motto am Fluss, der Tel Aviv Beach, die Strandbar Herrmann und nicht zu vergessen das originelle Badeschiff mit seinem Schwimmbecken und der exquisiten Gastronomie.

 

Ein oder zwei Achterl in Ehren. Fährt man den Donaukanal Richtung Nussdorf entlang, z. B. 15 Minuten mit dem Fahrrad – übrigens ein ebenso gesundes wie interessantes Erlebnis – landet man mitten in der Wiener Weingegend mit idyllischen Buschenschanken und gemütlichen Heurigen. Zuerst kamen die Kelten und bauten auf den Hügeln rund um Wien Wein an. Später kultivierten die Römer den Weinbau, bis schließlich Joseph II. die Erlaubnis aussprach, selbst erzeugten Wein auszuschenken. Der Heurige war geboren. Grinzing, Neustift, Sievering und Nussdorf sind heute die populärsten Heurigengegenden Wiens und laden zu lauschigen Abenden in den gepflegten Gärten und Innenhöfen ein.

Es leuchtet, funkelt und strahlt.

Advent, Advent, in Wien Überall ein Lichtlein brennt.

 

Mindestens genauso reizvoll wie in den Sommermonaten ist Wien in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Legendär und weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist der „Christkindlmarkt“ vor dem Wiener Rathaus. Ein stimmungsvolles Glitzer- und Lichterspiel empfängt die Besucher und lässt sie die vorweihnachtliche Atmosphäre bei einem Beerenpunsch genießen. Aber das ist bei weitem nicht der einzige Weihnachtsmarkt, den es zu entdecken gilt. Am Karlsplatz, am Spittelberg, vor den Museen, auf der Freyung und am Stephansplatz erstrahlen die Wiener Christkindlmärkte in weihnachtlichem Glanz und bringen alle Kinderaugen zum Leuchten – und sehr oft auch die Augen der Erwachsenen. 

 

Nähert sich das Jahr seinem Ende, dann wird schon fleißig am Aufbau des Silvesterpfades gearbeitet. Er erstreckt sich über die bekanntesten Straßen der Wiener City. Rathausplatz, Freyung, am Hof, Graben, Stephansplatz usw. Schon am Nachmittag kann es mit einem Wiener Walzer Kurs los gehen, gleichsam zur Einstimmung. Auf jedem größeren Platz steht eine Open Air Bühne, auf der nationale und internationale Stars gute Stimmung verbreiten. Hat man den 31.12. gut überstanden, so wartet am nächsten Tag die Übertragung des berühmten Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker, das live in vielen Public Viewing Bereichen verfolgt werden kann. 

 

So gesehen muss man sich fragen, wann Wien schöner ist, im Sommer oder im Winter.

Einmal Prater, Augarten und retour.

Lautes Vergnügen und stille Erholung.

 

Wenn begeisterte Lauf-Fans Prater und Augarten hören, dann schlägt ihr Herz vor lauter Freude gleich höher. Denn das sind wohl die zwei schönsten Lauf-Locations, die es in Wien gibt. Kilometerlange Routen durch die Natur laden zu ausgedehnten Jogging-Touren ein und idyllische Spazierwege ermöglichen älteren Leuten und Familien erholsame „Wanderungen“ mitten in Wien. Kulturell hat der Augarten allerdings auch einiges zu bieten. Die berühmten Wiener Sängerknaben haben im Augarten ihre Home Base, seit kurzer Zeit auch mit eigener Veranstaltungshalle. Die berühmte Augarten Porzellan Manufaktur ist ebenfalls im weitläufigen Gebiet des Parks angesiedelt. 

 

Der Wurstelprater: Vergnügen und Kulinarik auf einem Fleck. Beim Wort Wurstelprater beginnen Kinderaugen zu glänzen und beim Wort Schweizerhaus läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Mit seinen unzähligen Attraktionen ist der Wurstelprater natürlich ein Paradies für Kinder. Vom einfachen Ringelspiel bis zum Hightech-Karussell gibt es jede Menge wilde und weniger wilde Vergnügungsm.glichkeiten. Tja, und wenn man dann ein wenig müde wird, dann gibt es da noch das Schweizerhaus mit seinen berühmten Stelzen und dem einzigartigen Bier. Man muss sagen: So lässt es sich leben.

Die Leopoldstadt

Wiens neues BohemienViertel

Die Leopoldstadt ist der Nachbarbezirk der Wiener City. Die Nähe zum Donaukanal, zum Schwedenplatz und zur Rotenturmstraße macht diesen Wiener Stadtteil zu einem beliebten Wohnbezirk. Zwei Märkte, der Karmelitermarkt und der Volkertmarkt sowie die Taborstraße bilden gleichsam das geschäftige Zentrum. Um den Karmelitermarkt hat sich ein Bohemienviertel etabliert, das sich noch immer regen Zuzugs erfreut. Die originellen kleinen Marktlokale dienen als Begegnungszone und die Marktstände als „Einkaufszentrum“. Man versteht sich gut. Man spricht viel miteinander. Man fühlt sich einfach wohl. Diese Ursprünglichkeit der Bewohner und auch die turbulente geschichtliche Vergangenheit haben die Leopoldstadt im Laufe der Jahre so richtig hip gemacht. 

Großstädtisches Flair und vielfältige Erlebniswelt. Das bunte Treiben rund um den Tabor, mit seinen exquisiten bis skurillen Geschäften, unterscheidet die Leopoldstadt von jedem anderen Bezirk. Ebenso einzigartig ist das bauliche Gesamtbild. Wunderschöne Patrizierbauten gibt es da zu bestaunen und auch kleinere Wohnhäuser, die am Rand der Leopoldstadt liegen. Nicht zu vergessen der Augarten mit seinen gepflegten Rasenflächen, den endlosen Alleen und den gemütlichen Cafés, die man dazwischen findet. Besonders angenehm für alle, die in der Leopoldstadt leben, ist die verkehrstechnisch ausgezeichnete Lage. U-Bahn, City-Busse und Straßenbahn sind fußläufig erreichbar und fahren in nur alle erdenklichen Richtungen Wiens.

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Björn Bannert

aeterna Immobilien Gmbh

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